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Im Trauerfall sind wir 24 Stunden erreichbar

Brunnenstraße 15/16
28203 Bremen

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trauerraum

Nach dem Tod eines geliebten Menschen scheint die Welt still zu stehen. Trauer, Sprachlosigkeit und Wut lähmen das Leben. Wie geht es weiter?

Vielleicht wissen und spüren Sie, was Sie in der Trauer benötigen. Folgen Sie Ihren Gefühlen und versuchen Sie sich der Trauer zu stellen. Drücken Sie aus, was Sie empfinden und nehmen Sie sich “Ihre” Zeit. Gestalten Sie einen persönlichen Abschied von Ihrem geliebten Menschen. Das kann helfen, mit dem Verlust leben zu lernen.

Es gibt viele Möglichkeiten und Rituale, den Abschied selbst zu gestalten. Den verstorbenen Menschen nach Hause nehmen, das Ankleiden mit seiner Lieblingskleidung und persönliche Dinge auf die letzte Reise mitgeben. Bei der Trauerfeier den Sarg bemalen, ein Teelichtritual durchführen, die Lieblingsmusik gemeinsam hören oder vielleicht sogar einen Tango tanzen.

Unser trauerraum bietet die Möglichkeit zur Begegnung – mit dem Toten und den Lebenden, den anderen und sich selbst. Der Raum ist eine lebensnahe Oase der Ruhe und Besinnlichkeit in einer warmen, angenehmen und offenen Atmosphäre. Ein Ort, an dem Sie Raum und Zeit finden, die Realität des Todes zu akzeptieren. Nur was wir selber “begreifen”, kann unser Handeln auf Dauer beeinflussen. Als Bestatter und Mensch begleiten wir Sie durch die schwierige Zeit. Sprechen Sie uns jederzeit an.

Wir versorgen den Verstorbenen, organisieren die Trauerfeier, vermitteln Floristen sowie Trauerredner und kümmern uns um die Formalitäten. Sie können auch vieles selber machen, so wie es für Sie richtig ist. Damit die Welt wieder anfangen kann sich zu drehen …

Leitbild

  • Respektvolle und mitfühlende Grundhaltung gegenüber Angehörigen und Verstorbenen
  • Beratung und Begleitung als berührbare (Mit-)Menschen
  • Prozessorientierung in der Begleitung (Raum, Zeit und Erlaubnis geben)
  • Fachkenntnisse über Theorie und Praxis von Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Offenheit für individuelle und ungewöhnliche Bedürfnisse und Wege in der Trauer
  • Offenheit für unterschiedliche Lebenskonzepte und daraus resultierender Fragestellungen
  • Transparenz von Bestattungsabläufen und Kosten
  • Einbindung der Angehörigen in deren gewünschtem Maß
  • Tote sind schutzbedürftige Menschen und Teil des Beziehungsgeflechtes
  • Verantwortliche Beratung für den Interessenausgleich zwischen Toten, Angehörigen und Institutionen
  • Empathie und (Aus)Halten können in unterschiedlichen Rollen
  • Kenntnisse von verschiedenen Trauer- und Abschiedsritualen
  • Spirituelle Offenheit
  • Angebot lebensfreundlicher Räumlichkeiten
  • Betriebliche Praxis der Selbstreflexion
  • Nicht-institutionelle, inhaberInnengeführte Unternehmensstruktur
  • Leitbildorientierte MitarbeiterInnenführung